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I wanna be loved by you...

Hallo ihr Lieben,

ich war im Urlaub im Harz, natürlich mit der ganzen Familie- Mutti, pubertierende Schwester und Oma- nur nicht mit meinem Schatz dem ich vor drei Jahren den Schlüssel zu meinem Herzen gab.

Nur den von Mutti hat er noch nicht gefunden oder verlegt: Irgendwie passen die beiden nicht zusammen. Keine Ahnung warum, sie sagt, er ist überheblich, er sagt, sie hat ihm gegenüber Vorurteile. Ob sie sich das schon einmal ins Gesicht gesagt haben? Fehlanzeige. Erzähle ich von einem Streit zwischen uns,, kommt in Mutti der Schwiegerdrache zum Vorschein und die ganze Schuld liegt natürlich bei ihm. Erzähle ich ihm aber von einem Familienstreit, zuckt er nur die Schultern, es sei meine Familie und mein Problem, er mischt sich da nicht ein.

 Meine Familie. als ob er für mich nicht dazu gehört... In solchen Momenten denke ich mir: Ihr könnt mich alle beide. Ich fühle mich manchmal ziemlich allein, denn mit wem soll ich denn reden,wenn nicht mit meiner Ma, die ja bekanntlich die beste Freundin ist, oder mit meinem Freund,meinem Teil der Familie, den ich nicht missen will?!

Keine Ahnung,wie das weitergehen soll. Sollte ich mit meinem Freund zusammenziehen,willsie mich dann nur besuchen,wenn er nicht da ist?

Naja, jetzt habe ich es drei Jahre ausgehalten, ein paar mehr machen den Kohl auch nicht mehr fett.

Aber ich habe gelernt, damit umzugehen, meiner Meinung nach muss die Familie den Partner nicht unbedingt akzeptieren- solange man sich liebt, kann das auch keine Mutter der Welt zerstören.

Bis denn

8.8.11 20:58


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Pizza? Nein, danke!

Hallo ihr Lieben!

Heute war ich mi meinem Freund Pizza essen, da wir uns nach einer ausgiebigen Shoppingtour in der Nähe einer Pizzeria befanden.

Der Schlamassel fing schon bei der Bestellung an: Der Typ auf der anderen Seite des Tresens schien schwerhörig zu sein, aber nachdem wir dreimal unsere Wünsche geäußert hatten, war es auch bei ihm angekommen.

Die Pizza schmeckte wirklich super und auch die Kartoffelspalten, die wir uns teilten, waren wirklich gut, aber mein Ärger rührt ja auch nicht vom Essen her...

Kurz bevor wir fertig waren, kam ein kleiner Junge in die Pizzeria und schaute uns auf seinem Weg vom Eingang bis zur Theke unverfroren an. Ich habe nichts gegen kindliche Neugierde, aber ich fühlte mich unwohl. Wenig später kamen dann zwei jüngere Mädchen mit einer Frau, die die Mutter der drei zu sein schien, dazu.

Eines der Mädchen hatte eine Flasche mit irgendweiner Fruchtmilch, aus der aber auch ihre kleinere Schwester trinken wollte. Der Älteren schien das nicht so zu passen. Daraufhin schmiss sich die Kleine auf den mit Pizzakrümeln bedeckten Fußboden und zog eine Oscarreife Show ab mit Schreien und Weinen, dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht.

Die Nummer zog allerdings nicht bei Mutti. Die lief in der Küche umher und sagte nur Wortfetzen wie: "Nicht so laut!", "Is´ doch gut jetzt!", aber sich um das Mädchen kümmern ging nicht.

Während uns der Junge immer noch anstarrte (ich frage mich warum), nahm die Jüngste ihrer Schwester einfach die Flasche weg und trank einen Schluck daraus, woraufhin die ebenfalls anfing zu Schreien und zu Bocken. Aber Mutti ging das ja alles nichts an.

 Schließlich kam doch der Moment, als alle vier die Pizzeria verließen. Wir waren auch fertig (sowohl mit dem Essen als auch mit den Nerven)  und wollten uns die Reste einpacken lassen, aber getrennt, was wir dem Typen auch mitteilten. Doch der meinte nur: "Ich hol mal einen Pizzakarton, dann packen wir alles da rein..."

Soviel dazu. Pizza? Nein,danke!


11.7.11 16:57


Puh, endlich Wochenende...

So viel hab ich jedoch nicht davon: heute Abend darf ich nochmal mein Fahrrad schnappen und zu einem Auftritt fahren.

Wer jetzt denkt, dass ich singe, irrt sich: Ich tanze in einem Verein, genauer gesagt in der Jugendtanzgruppe des TSV Magdeburg. Hätte ich einen Auftritt, um auf einer Bühne zu singen und die Leute zu unterhalten, wäre ich mega-aufgeregt. So denke ich mir: "Du kennst die Leute eh nicht. Wenn du es also versaust- egal, die Kohle bekommt ihr trotzdem!"

Aber natürlich ist das nicht meine Grundeinstellung zum Tanzen,sonst könnte ich meine Mitgliedschaft auch gleich kündigen. Das Tanzen ist eine der wenigen Sportarten, für die ich mich begeistern kann. Ich liebe es, neue Schritte zu lernen und diese dann rhythmisch zur Musik ausführen zu können. 

Dabei gibt es keine bestimmte Tanzrichtung,die mich fasziniert, ich bin für alles offen, auch wenn sich am Ende rausstellt, dass es doch nichts für mich ist.

Eine Richtung davon ist Modern Dance: Aufgrund des maskulinen Mangels in unserer Gruppe, müssen einige der Weiblichkeiten einen Mann mimen, wenn es um Tänze geht, die ein Pärchen darstellen sollen. Beim letzten Mal war ich die Frau...

Meine Taille tat ziemlich weh, nachdem wir eine Stunde lang sämtliche Hebefiguren ausprobiert haben und mein "Mann" aufgrund der Kraft, die er/sie benötigt, seine Finger in meine Taille "vergrub".

Genauso schwer ist es, dabei immer zu lächeln, auch wenn man innerlich tausend Tode stirbt,weil man an seine körperlichen Grenzen stößt.

Aber selbst wenn es noch tausend andere Schmerzen und Anstrengungen gibt, ich werde nie dem Tanzen den Rücken zeigen. Dafür liebe ich es viel zu sehr. Die anderen Mädels sind mir so ans Herz gewachsen, sie machen mir Mut, wenn es mal nicht ganz so läuft,wie ich mir das vorstelle und eine familiäre Atmosphäre ist für mich die Voraussetzung für eine erfolgreiche Choreographie.

Mädels, ich liebe euch und bis gleich!

An den Rest: Bis dann.

 

9.7.11 17:20


Das erste Mal...

Hallo Ihr Lieben,

 das ist das erste Mal, dass ich blogge, ich hoffe, ich versaue es nicht...

Über was die Leute alles so schreiben können: Mode, Familie und Freunde, Job, Hobbies etc.- puh, das wird echt ´ne harte Nuss. Denn, warum sollte ich über mein Leben schreiben, wenn es niemanden interessiert? Dann könnte ich genauso gut ein Tagebuch zur Hand nehmen und die Internetkosten sparen.

 Erstmal zu meiner Person: ich bin 1,52 m geballtes Temperament, zickig, vertrage nicht immer negative Kritik, bin schnell beleidigt und öfters faul. Ansonsten bin ich sehr einfühlsam, helfe gern, wenn Not am Mann ist und lebe für die Musik, aber dazu später.

Warum ich blogge? Weil ich mich viel zu oft als typischer Durchschnittsmensch betrachte, der ab und zu in Fettnäpfchen tritt, aber später genauso gut darüber lachen kann, denn wie Charlie Chaplin einst sagte: "Jeder Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag." Und damit hat er vollkommen recht.

 

Ich hoffe, dass es wenigstens ein paar Menschen da draußen gibt, die zufällig auf diese Seite stoßen und sich denken: "Ey, mir gehts genauso" oder "Das ist mir auch schon passiert"- Ich würde mich freuen.

Bis dann

Mary-Lynn

6.7.11 22:44





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